Fr.
27.02.26
17:00
-
28.02.26
17:00
Tagungshotel Haus Sankt Ulrich
Ehe- und Familienseelsorge
Projektinhalt:
Auf einfühlsame Weise und auf die Zielgruppe ausgerichtete Vermittlung von werteorientierter sexualpädagogischer Inhalte. Die Mädchen erleben die preisgekrönte „Zyklus-Show“ und erfahren darin spielerisch aufbereitet alles über die hormonellen Veränderungen in der Pubertät. Wann beginnt die Pubertät? Wie verändert sich der weibliche Körper? Welche Aufgaben haben die Hormone und vor allem: Warum bekommt ein Mädchen die Periode? Wie kann der Umgang mit der Periode aussehen, ausführliche Besprechung über Periodenartikel. Ebenso spielen wir eine Zyklusshow und lassen eine Schwangerschaft entstehen und sprechen über die Schwangerschaft und die Geburt. Spielerisch, mit Musik und Süßigkeiten bereichert. Die Mütter erleben im Nebenraum zeitgleich die „Reise in den Zyklus der Frau“: Wie verläuft der weibliche Zyklus? Wie ist das Zusammenspiel der Hormone? Warum sind Frauen keine Uhrwerke, die immer gleich „ticken“? Hier geht es um das Verständnis des Zyklus und das Annehmen der Weiblichkeit – untermauert mit Musik, Impulsen und dem Austausch in Kleingruppen untereinander.
Veranstaltungsziel:
Vermittlung von biologischen Inhalten: Was passiert im Körper eines Mädchens auf dem Weg zum Erwachsenwerden? Sensibilisierung und Wertschätzung für das Wunder Mensch und die Einzigartigkeit, mit der jeder Mensch hier sein darf. Auch bei den Müttern erzielen wir Staunen und Faszination über den weiblichen Zyklus. Sehr oft heißt es: „Hätten wir das schon früher auf so anschauliche Art und Weise erfahren, wären wir milder mit uns umgegangen!“
Auf einfühlsame Weise und auf die Zielgruppe ausgerichtete Vermittlung von werteorientierter sexualpädagogischer Inhalte. Die Mädchen erleben die preisgekrönte „Zyklus-Show“ und erfahren darin spielerisch aufbereitet alles über die hormonellen Veränderungen in der Pubertät. Wann beginnt die Pubertät? Wie verändert sich der weibliche Körper? Welche Aufgaben haben die Hormone und vor allem: Warum bekommt ein Mädchen die Periode? Wie kann der Umgang mit der Periode aussehen, ausführliche Besprechung über Periodenartikel. Ebenso spielen wir eine Zyklusshow und lassen eine Schwangerschaft entstehen und sprechen über die Schwangerschaft und die Geburt. Spielerisch, mit Musik und Süßigkeiten bereichert. Die Mütter erleben im Nebenraum zeitgleich die „Reise in den Zyklus der Frau“: Wie verläuft der weibliche Zyklus? Wie ist das Zusammenspiel der Hormone? Warum sind Frauen keine Uhrwerke, die immer gleich „ticken“? Hier geht es um das Verständnis des Zyklus und das Annehmen der Weiblichkeit – untermauert mit Musik, Impulsen und dem Austausch in Kleingruppen untereinander.
Veranstaltungsziel:
Vermittlung von biologischen Inhalten: Was passiert im Körper eines Mädchens auf dem Weg zum Erwachsenwerden? Sensibilisierung und Wertschätzung für das Wunder Mensch und die Einzigartigkeit, mit der jeder Mensch hier sein darf. Auch bei den Müttern erzielen wir Staunen und Faszination über den weiblichen Zyklus. Sehr oft heißt es: „Hätten wir das schon früher auf so anschauliche Art und Weise erfahren, wären wir milder mit uns umgegangen!“
Sa.
28.02.26
09:30
Provinzhaus Dillinger Franziskanerinnen
KEB im Bistum Augsburg
Im Advent 2025 beginnt das Lesejahr A, in dessen Zentrum das Matthäusevangelium steht. Das Neue Testament beginnt mit diesem Evangelium, es ist das erste, aber nicht das Älteste.
Diese Vorrangstellung zeigt seine Hochschätzung seit der frühen Kirche. Es gilt als das kirchliche Evangelium, dessen Worte Orientierung geben für ein Leben als Christen in Gemeinschaft. Aber die Wirkung blieb nicht nur auf diesen Bereich begrenzt. Texte wie die Huldigung der Sterndeuter, die Bergpredigt oder die Passion und Auferstehung Jesu haben in Musik, bildender Kunst und im ethischen Diskurs Wirkung über den binnenkirchlichen Bereich hinaus entfaltet.
In diesem Bibelkurs erkunden wir Texte aus dem Matthäusevangelium. Wir beleuchten ihre zeitgeschichtlichen Hintergründe und fragen, was sie uns in unserem Alltag und für unser persönliches Glaubensleben sagen können.
Samstag, 31. Januar 2026, 9.30 - 18.00 Uhr
1. Einheit:„Mit der Geburt Jesu Christi war es so“ (Mt 1,18) Weihnachten im Matthäusevangelium
Samstag, 28. Februar 2026, 9.30 - 18.00 Uhr
2. Einheit: „Ihr seid das Salz der Erde“ (Mt 5,13) Die Bergpredigt
Samstag, 28. März 2026, 9.30 - 18.00 Uhr
3. Einheit: „Wahrhaftig, Gottes Sohn war dieser!“ (Mt 27,54) Passion und Auferstehung nach Matthäus
Drei - auch einzeln belegbare - Kursteile.
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
Diese Vorrangstellung zeigt seine Hochschätzung seit der frühen Kirche. Es gilt als das kirchliche Evangelium, dessen Worte Orientierung geben für ein Leben als Christen in Gemeinschaft. Aber die Wirkung blieb nicht nur auf diesen Bereich begrenzt. Texte wie die Huldigung der Sterndeuter, die Bergpredigt oder die Passion und Auferstehung Jesu haben in Musik, bildender Kunst und im ethischen Diskurs Wirkung über den binnenkirchlichen Bereich hinaus entfaltet.
In diesem Bibelkurs erkunden wir Texte aus dem Matthäusevangelium. Wir beleuchten ihre zeitgeschichtlichen Hintergründe und fragen, was sie uns in unserem Alltag und für unser persönliches Glaubensleben sagen können.
Samstag, 31. Januar 2026, 9.30 - 18.00 Uhr
1. Einheit:„Mit der Geburt Jesu Christi war es so“ (Mt 1,18) Weihnachten im Matthäusevangelium
Samstag, 28. Februar 2026, 9.30 - 18.00 Uhr
2. Einheit: „Ihr seid das Salz der Erde“ (Mt 5,13) Die Bergpredigt
Samstag, 28. März 2026, 9.30 - 18.00 Uhr
3. Einheit: „Wahrhaftig, Gottes Sohn war dieser!“ (Mt 27,54) Passion und Auferstehung nach Matthäus
Drei - auch einzeln belegbare - Kursteile.
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes
So.
01.03.26
09:00
Online
Ehe- und Familienseelsorge
Online-Veranstaltung
Paare, die an einem Ehevorbereitungsseminar teilgenommen haben, melden zurück, dass es gut getan hat, vor der Hochzeit inne zu halten und sich mitten im Vorbereitungstrubel auf das Eigentliche zu besinnen.
Als Brautpaar entdecken Sie an diesem Tag die Spuren der gemeinsamen Liebe und der Liebe Gottes.
Bei Anregungen zu Ablauf und Gestaltung der kirchlichen Trauung werden Ihre Fragen geklärt.
Die Teilnehmergebühr beträgt pro Paar 20€ zzgl. Material und Porto.
Als Brautpaar entdecken Sie an diesem Tag die Spuren der gemeinsamen Liebe und der Liebe Gottes.
Bei Anregungen zu Ablauf und Gestaltung der kirchlichen Trauung werden Ihre Fragen geklärt.
Die Teilnehmergebühr beträgt pro Paar 20€ zzgl. Material und Porto.
Di.
03.03.26
19:00
-
20:30
Online
Bischöfliches Seelsorgeamt Außenstelle Donauwörth
Online-Veranstaltung
„Schwamm drüber! Lass es gut sein!“ Solche und ähnliche Aussagen fallen oft schnell im Gespräch, wenn es um das Thema „vergeben“ geht. Aber gut gemeinte Allgemeinaussagen helfen nicht weiter. Vielmehr ist eine gewisse Hilflosigkeit gegenüber diesem alltagsrelevanten Thema im Raum.
Was tun, wenn die Gedanken nicht aufhören wollen zu kreisen, wenn ein Vorfall schwer auf der Seele liegt?
Diese Exerzitien wollen einerseits wertvolle Gedankenanstöße liefern und andererseits konkrete Schritte aufzeigen, um die Haltung des Vergebens im eigenen Leben einzuüben.
Themen und Termine
1. Woche: zwischen ideal und real
2. Woche: Was ist passiert?
3. Woche: und vergib uns unsere Schuld...
4. Woche: ... wie auch wir vergeben unseren Schuldigern
5. Woche: Abschluss
Was tun, wenn die Gedanken nicht aufhören wollen zu kreisen, wenn ein Vorfall schwer auf der Seele liegt?
Diese Exerzitien wollen einerseits wertvolle Gedankenanstöße liefern und andererseits konkrete Schritte aufzeigen, um die Haltung des Vergebens im eigenen Leben einzuüben.
Themen und Termine
1. Woche: zwischen ideal und real
2. Woche: Was ist passiert?
3. Woche: und vergib uns unsere Schuld...
4. Woche: ... wie auch wir vergeben unseren Schuldigern
5. Woche: Abschluss
Do.
05.03.26
19:30
Online
KEB im Bistum Augsburg
Online-Veranstaltung
Hohe Anforderungen prägen den Alltag vieler Menschen. Die eigenen Bedürfnisse geraten oft aus dem Blick – bis Erschöpfung, innere Leere oder körperliche Beschwerden spürbar werden. Burnout entsteht meist schleichend. Umso wichtiger ist es, frühzeitig gegenzusteuern und in Bewegung zu bleiben.
Der Vortrag vermittelt ein grundlegendes Verständnis von Burnout, seinen Ursachen und typischen Warnsignalen. Sie lernen, wie Bewegung – im äußeren wie im inneren Sinn – helfen kann, neue Perspektiven zu gewinnen.
Teilnahmelink siehe unten
Veranstaltung mit Schrift- und/oder Gebärdensprachdolmetscher
Der Vortrag vermittelt ein grundlegendes Verständnis von Burnout, seinen Ursachen und typischen Warnsignalen. Sie lernen, wie Bewegung – im äußeren wie im inneren Sinn – helfen kann, neue Perspektiven zu gewinnen.
Teilnahmelink siehe unten
Veranstaltung mit Schrift- und/oder Gebärdensprachdolmetscher
Di.
10.03.26
19:00
-
20:30
Online
Bischöfliches Seelsorgeamt Außenstelle Donauwörth
Online-Veranstaltung
„Schwamm drüber! Lass es gut sein!“ Solche und ähnliche Aussagen fallen oft schnell im Gespräch, wenn es um das Thema „vergeben“ geht. Aber gut gemeinte Allgemeinaussagen helfen nicht weiter. Vielmehr ist eine gewisse Hilflosigkeit gegenüber diesem alltagsrelevanten Thema im Raum.
Was tun, wenn die Gedanken nicht aufhören wollen zu kreisen, wenn ein Vorfall schwer auf der Seele liegt?
Diese Exerzitien wollen einerseits wertvolle Gedankenanstöße liefern und andererseits konkrete Schritte aufzeigen, um die Haltung des Vergebens im eigenen Leben einzuüben.
Themen und Termine
1. Woche: zwischen ideal und real
2. Woche: Was ist passiert?
3. Woche: und vergib uns unsere Schuld...
4. Woche: ... wie auch wir vergeben unseren Schuldigern
5. Woche: Abschluss
Was tun, wenn die Gedanken nicht aufhören wollen zu kreisen, wenn ein Vorfall schwer auf der Seele liegt?
Diese Exerzitien wollen einerseits wertvolle Gedankenanstöße liefern und andererseits konkrete Schritte aufzeigen, um die Haltung des Vergebens im eigenen Leben einzuüben.
Themen und Termine
1. Woche: zwischen ideal und real
2. Woche: Was ist passiert?
3. Woche: und vergib uns unsere Schuld...
4. Woche: ... wie auch wir vergeben unseren Schuldigern
5. Woche: Abschluss
Di.
10.03.26
19:00
Haus St. Ulrich
KEB im Bistum Augsburg
Wir leben im Krisenmodus. Gewalt und Hass zerstören zunehmend das gesellschaftliche Miteinander. Wie verhindern wir Spaltung und bauen stattdessen Kooperationen, Freundschaften und Netzwerke auf, um dem wachsenden Judenhass, Rassismus und Populismus unserer Gegenwart entgegenzuwirken? Hier sind auch die Religionen gefragt. Gießen Sie zusätzlich Öl ins Feuer oder fördern sie ein Miteinander Schulter an Schulter?
Wir fragen und suchen perspektivische Antworten. Seien Sie herzlich eingeladen, sich selbst Gedanken zu machen und Ihre Ideen und Eindrücke im Trialog anreichern zu lassen.
In Zusammenarbeit mit: GCJZ; Evangelisches Forum Annahof; DIG
Wir fragen und suchen perspektivische Antworten. Seien Sie herzlich eingeladen, sich selbst Gedanken zu machen und Ihre Ideen und Eindrücke im Trialog anreichern zu lassen.
In Zusammenarbeit mit: GCJZ; Evangelisches Forum Annahof; DIG
Mi.
11.03.26
10:15
Grafisches Kabinett
KEB im Bistum Augsburg
Der Kunstschmied Erich Nüchter (1903-1989) entdeckte schon früh seine künstlerische Ader. In Augsburg zum Schlosser und Schmied ausgebildet, studierte er ab 1920 an der Augsburger Kunstschule Malerei. Seine besondere Vorliebe für Karikatur und das stets ausgeübte Schmiedehandwerk führten dazu, dass er es mit großer Kunstfertigkeit und Präzision schaffte, das Material Eisen in eine feine künstlerische Form zu bringen.
Die Ausstellung zeigt rund 40 Schmiedearbeiten und Zeichnungen.
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Kunstsammlungen und Museen Stadt Augsburg
Die Ausstellung zeigt rund 40 Schmiedearbeiten und Zeichnungen.
Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de
In Zusammenarbeit mit: Kunstsammlungen und Museen Stadt Augsburg
Do.
12.03.26
18:30
Haus Sankt Ulrich
Akademisches Forum
Vom Kleinsten, das ganz groß ist
Humanes Mikrobiom ist der übergeordnete Begriff für Trillionen von Mikroorganismen in den menschlichen Verdauungsorganen. Erst in den vergangenen Jahren ist es gelungen die Gesamtheit dieser Bakterien, Viren und Pilzen einigermaßen umfassend zu analysieren. Eine explosionsartig entstandene Forschung arbeitet am Verständnis der hochkomplexen Besiedelung von Mikroben in unserem Körper, die sich bereits als unabdingbar für das menschliche Leben herausgestellt hat. Das Mikrobiom erhält im Zusammenspiel mit dem menschlichen Organismus die körperliche und geistige Gesundheit. Bei vielen Erkrankungen - auch weit entfernt vom Gastrointestinaltrakt - scheint das Mikrobiom demnach eine wichtige, teils auch grundlegende Rolle zu spielen. Es gibt auch bemerkenswerte Phänomene wie etwa die Häufung eines Reizdarmsyndroms bei Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung, die bisher noch nicht verstanden werden.
Populärwissenschaftlich wird von der Entdeckung eines neuen Superorgans von ungeahnter Bedeutung gesprochen.
Die Referentin Prof. Dr. med. Maria J.G.T. Vehreschild betreibt seit Jahren klinische Forschung und therapeutische Anwendung zum Mikrobiom und erforscht Möglichkeiten, die sich durch Kombination in anderen medizinischen Bereichen bei der Diagnose und Therapie ergeben.
Anregend kann auch die allegorische Assoziation mit dem christlichen Glauben sein, der immer wieder einlädt die kleinsten Dinge in Betracht zu ziehen, verkündet er doch, dass der Größte ganz klein wird – Gott ganz Mensch wird. Auch ist im christlichen Verständnis des Daseins als Gottes Schöpfung, alles miteinander verbunden in einem Beziehungsgeschehen und nichts und niemand gelangt isoliert zum Heil.
PROGRAMM
18.30 Uhr
Begrüßung und Einführung
18.40 Uhr
Das Mikrobiom – revolutionäre Erkenntnisse über das Gleichgewicht menschlicher Gesundheit
Anwendung und Ansätze in der klinischen Diagnose und Therapie
Prof. Dr. med. Maria J.G.T. Vehreschild, Frankfurt a.M.
20.15 Uhr
Nachfragen
gegen 20.30 Uhr
Ende der Veranstaltung
Humanes Mikrobiom ist der übergeordnete Begriff für Trillionen von Mikroorganismen in den menschlichen Verdauungsorganen. Erst in den vergangenen Jahren ist es gelungen die Gesamtheit dieser Bakterien, Viren und Pilzen einigermaßen umfassend zu analysieren. Eine explosionsartig entstandene Forschung arbeitet am Verständnis der hochkomplexen Besiedelung von Mikroben in unserem Körper, die sich bereits als unabdingbar für das menschliche Leben herausgestellt hat. Das Mikrobiom erhält im Zusammenspiel mit dem menschlichen Organismus die körperliche und geistige Gesundheit. Bei vielen Erkrankungen - auch weit entfernt vom Gastrointestinaltrakt - scheint das Mikrobiom demnach eine wichtige, teils auch grundlegende Rolle zu spielen. Es gibt auch bemerkenswerte Phänomene wie etwa die Häufung eines Reizdarmsyndroms bei Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung, die bisher noch nicht verstanden werden.
Populärwissenschaftlich wird von der Entdeckung eines neuen Superorgans von ungeahnter Bedeutung gesprochen.
Die Referentin Prof. Dr. med. Maria J.G.T. Vehreschild betreibt seit Jahren klinische Forschung und therapeutische Anwendung zum Mikrobiom und erforscht Möglichkeiten, die sich durch Kombination in anderen medizinischen Bereichen bei der Diagnose und Therapie ergeben.
Anregend kann auch die allegorische Assoziation mit dem christlichen Glauben sein, der immer wieder einlädt die kleinsten Dinge in Betracht zu ziehen, verkündet er doch, dass der Größte ganz klein wird – Gott ganz Mensch wird. Auch ist im christlichen Verständnis des Daseins als Gottes Schöpfung, alles miteinander verbunden in einem Beziehungsgeschehen und nichts und niemand gelangt isoliert zum Heil.
PROGRAMM
18.30 Uhr
Begrüßung und Einführung
18.40 Uhr
Das Mikrobiom – revolutionäre Erkenntnisse über das Gleichgewicht menschlicher Gesundheit
Anwendung und Ansätze in der klinischen Diagnose und Therapie
Prof. Dr. med. Maria J.G.T. Vehreschild, Frankfurt a.M.
20.15 Uhr
Nachfragen
gegen 20.30 Uhr
Ende der Veranstaltung
Do.
12.03.26
19:30
Online
KEB im Bistum Augsburg
Online-Veranstaltung
Die Fastenzeit lädt uns zur Nüchternheit ein. Der Hl. Benedikt empfiehlt einen Weg, auf dem wir von unserem Ego – zumindest ein wenig – lassen können und offen werden für die Fülle des Lebens. Was er dem Abt des Klosters rät, gilt für alle: Nüchternheit nicht nur des Magens, sondern als Grundhaltung der Aufmerksamkeit. Wie können wir mutig Gedanken, Begierden und Emotionen loslassen und uns unserer eigenen Wahrheit stellen? Eine Einladung zu entdecken, was Gott uns Tag für Tag schenken will.
Teilnahmelink siehe unten
Teilnahmelink siehe unten
Eltern-Kind-Gruppen bieten den idealen Rahmen, um junge Eltern in ihrem erlebnisreichen und verantwortungsvollen Lebensabschnitt mit kleinen Kindern zu begleiten.
Hier können die Eltern nicht nur Kontakte knüpfen und aktuelle (Erziehungs-) Probleme besprechen. Sie lernen auch Möglichkeiten zum Umgang mit den Kindern kennen, erlangen eine realistische Einsicht in das altersentsprechende Verhalten ihres Kindes und können so ihr Erziehungsverhalten immer wieder neu reflektieren. Darüber hinaus erhalten sie ganz praktische Anregungen für die Gestaltung der Beziehung zu ihrem Kind und für die Beschäftigung mit dem Kind. Die Gruppe bietet Informationen und liefert einen Diskussionsraum über pädagogische, psychologische, gesellschaftliche und politische Zusammenhänge mit Blick auf die Familie.
Die Kinder werden in ihrer ganzheitlichen Entwicklung durch die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit anderen Kindern und Eltern unterstützt.
Die Schulung und Weiterbildung der Gruppenleiter/innen erfolgt durch regelmäßige Kurse.
Die Eltern-Kind-Gruppen richten sich in der Regel an acht bis zehn Mütter bzw. Väter mit ihren 0-3 jährigen Kindern. Die Treffen finden regelmäßig einmal in der Woche statt und dauern ca. 1 1/2 Stunden. Es wird gemeinsam gespielt, gesungen, Brotzeit gemacht und kreativ experimentiert.
Bei Interesse an einer Gruppe melden sie sich bitte auf jeden Fall vorab bei der Gruppenleitung, um freie Plätze und aktuelle Termine zu erfahren.
Sie möchten selber in Ihrem Ort eine Gruppe gründen und leiten? Unser nächster Kurs zur Leitung von Eltern-Kind-Gruppen findet am 30.09.2022 in Leitershofen statt.
Hier gehts zum Flyer:
faltflyer-eltern-kind-30-09-23.pdf