Kurse für Eltern-Kind-Gruppenleiter:innen
17. Mai 2025, Fortbildung für Leiter:innen von Eltern-Kind-Gruppen in Neu-Ulm
11. Oktober 2025, Fortbildung für Leiter:innen von Eltern-Kind-Gruppen in Leitershofen
18. Oktober 2025, Waldzeit: Naturpädagogik mit Kindern in Leitershofen
15. November 2025, Fortbildung für Leiter:innen von Eltern-Kind-Gruppen in Neu-Ulm
Nächste Veranstaltungen im Landkreis Augsburg
Trauergehen mit dem Trauerkreis: Wegbegleitung bei der Trauer - Hilfe zur Selbsthilfe
durch Wandern mit Anderen mit Trauer leben und umgehen lernen
Sa.
20.06.26
14:00
-
16:00
Luitpoldpark
Schwabmünchen St. Michael
Wie gehe ich mit der Trauer um? Wie lerne ich, Trauer anzunehmen? Wie lerne ich, mit der Trauer zu leben?
Gibt es Licht am Ende des Tunnels? Wieder Lebensfreunde empfingen - ist das möglich?
Trauer begegnet uns früher oder später allen. Sie ist Teil unseres Lebens – so wie Liebe, Hoffnung und Neubeginn.
Diese Veranstaltung lädt dazu ein, Trauer nicht nur als Schmerz zu sehen, sondern als einen Weg, auf dem wir etwas über uns selbst lernen können.
Wir lernen, dass Gefühle kommen und gehen dürfen. Dass es keine „richtige“ Art zu trauern gibt.
Dass wir geduldig mit uns selbst sein müssen. Wir erfahren, wie wichtig es ist, innezuhalten.
Im Alltag Raum zu schaffen für das, was in uns ist. Nicht immer stark sein zu müssen.
Hilfe anzunehmen und darüber zu sprechen. Trauer kann uns lehren, bewusster zu leben.
Beziehungen wertzuschätzen. Kleine Momente achtsam wahrzunehmen. Mitfühlender mit uns selbst und anderen zu sein. Und ja – es gibt Licht am Ende des Tunnels. Vielleicht nicht als großer, strahlender Moment, sondern als viele kleine Schritte zurück ins Leben. Was wir mitnehmen können? Mut, Gefühle zuzulassen.
Vertrauen, dass Veränderung möglich ist. Und die Gewissheit: Wir müssen unseren Weg nicht allein gehen.
Gibt es Licht am Ende des Tunnels? Wieder Lebensfreunde empfingen - ist das möglich?
Trauer begegnet uns früher oder später allen. Sie ist Teil unseres Lebens – so wie Liebe, Hoffnung und Neubeginn.
Diese Veranstaltung lädt dazu ein, Trauer nicht nur als Schmerz zu sehen, sondern als einen Weg, auf dem wir etwas über uns selbst lernen können.
Wir lernen, dass Gefühle kommen und gehen dürfen. Dass es keine „richtige“ Art zu trauern gibt.
Dass wir geduldig mit uns selbst sein müssen. Wir erfahren, wie wichtig es ist, innezuhalten.
Im Alltag Raum zu schaffen für das, was in uns ist. Nicht immer stark sein zu müssen.
Hilfe anzunehmen und darüber zu sprechen. Trauer kann uns lehren, bewusster zu leben.
Beziehungen wertzuschätzen. Kleine Momente achtsam wahrzunehmen. Mitfühlender mit uns selbst und anderen zu sein. Und ja – es gibt Licht am Ende des Tunnels. Vielleicht nicht als großer, strahlender Moment, sondern als viele kleine Schritte zurück ins Leben. Was wir mitnehmen können? Mut, Gefühle zuzulassen.
Vertrauen, dass Veränderung möglich ist. Und die Gewissheit: Wir müssen unseren Weg nicht allein gehen.
Hochzeitskerzen selbst gestalten: "Symbole und Zeichen"
Das Arbeiten mit Wachs/platten kennen lernen, Zeichen für die Liebe und Partneschaft
Sa.
20.06.26
17:00
Pfarrzentrum Oscar Romero
Referat Ehe und Familie
Die Hochzeitskerze ist ein schönes Zeichen für die Trauung. Wenn sie selbst gestaltet wird, kommen persönliche Motive der Beziehung darauf vor. Warum? Was bedeuten diese für uns? Was schafft Stabilität in unserer Partnerschaft?
Wir laden Paare, aber auch andere Interessierte ein, mit einer professionellen Wachsbildnerin die ganz persönliche Hochzeitskerze zu gestalten.
Anmeldung: Ehe- und Familienseelsorge
Außenstelle Region Augsburg
Kappelberg 1, 86150 Augsburg
Tel. 0821 3166-2111
efs-augsburg@bistum-augsburg.de
www.hochzeit-kirchlich.de
Wir laden Paare, aber auch andere Interessierte ein, mit einer professionellen Wachsbildnerin die ganz persönliche Hochzeitskerze zu gestalten.
Anmeldung: Ehe- und Familienseelsorge
Außenstelle Region Augsburg
Kappelberg 1, 86150 Augsburg
Tel. 0821 3166-2111
efs-augsburg@bistum-augsburg.de
www.hochzeit-kirchlich.de
Jungbleiben mit Körper, Geist und Seele beim Gedächtnistraining
Aktivierung des gesamten Organismus von Körper und Geist
Mo.
22.06.26
10:00
-
11:30
Pfarrzentrum
Dinkelscherben St. Anna
Ganzheitliches Gedächtnistraining spricht alle Sinne an und aktiviert beide Gehirnhälften. Studien belegen, dass es die Durchblutung sowie den Stoffwechsel des Gehirns fördert und dadurch die allgemeine Lernfähigkeit verbessert. Die gleichzeitige Einbeziehung von Körper und Geist steigert zudem das körperliche und mentale Wohlbefinden.
Dieses Trainingskonzept findet bei Menschen jeden Alters und in allen Lebensphasen großen Anklang. Es wirkt sich nachhaltig positiv auf die Lern- und Aufnahmefähigkeit des Gehirns aus und erhöht die geistige Leistungsfähigkeit. Durch gezielte Übungen lassen sich unter anderem Merkfähigkeit, Wahrnehmung, Konzentration, logisches Denken und kognitive Flexibilität verbessern.
Ganzheitliches Gedächtnistraining fördert langfristig die Leistungsfähigkeit des Gehirns.
Wir treffen uns jeden Montag von 10.00 bis 11.30 Uhr, ausgenommen in den Ferien.
Dieses Trainingskonzept findet bei Menschen jeden Alters und in allen Lebensphasen großen Anklang. Es wirkt sich nachhaltig positiv auf die Lern- und Aufnahmefähigkeit des Gehirns aus und erhöht die geistige Leistungsfähigkeit. Durch gezielte Übungen lassen sich unter anderem Merkfähigkeit, Wahrnehmung, Konzentration, logisches Denken und kognitive Flexibilität verbessern.
Ganzheitliches Gedächtnistraining fördert langfristig die Leistungsfähigkeit des Gehirns.
Wir treffen uns jeden Montag von 10.00 bis 11.30 Uhr, ausgenommen in den Ferien.
Lyrikreihe/ Teil 1: Schwäbische Dichterlandschaft
Kultur, Sprache und Lebensbilder der Region erleben
Mo.
22.06.26
19:00
Atriums der Grundschule Altenmünster
Zusmarshausen "Freunde des Zusamtals"
yrikreihe – Schwäbische Dichterlandschaft um Altenmünster
Im ersten Teil der Lyrikreihe werden schwäbische Mundartgedichte und Lebensbilder aus dem Zusamtal vorgestellt. Werke von Georg Mader, Peter Heinle, Georg Reitschuster, Sophie Bauer, Lili Knauss-Weinberger, Franz Raiser und Alois Sailer werden durch musikalische Begleitung lebendig präsentiert. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in lokale Literatur, Kulturgeschichte und die sprachliche Vielfalt der Region.
Ort: Atrium der Grundschule Altenmünster
Anmeldung / Platzreservierung: Tel. 291
Im ersten Teil der Lyrikreihe werden schwäbische Mundartgedichte und Lebensbilder aus dem Zusamtal vorgestellt. Werke von Georg Mader, Peter Heinle, Georg Reitschuster, Sophie Bauer, Lili Knauss-Weinberger, Franz Raiser und Alois Sailer werden durch musikalische Begleitung lebendig präsentiert. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in lokale Literatur, Kulturgeschichte und die sprachliche Vielfalt der Region.
Ort: Atrium der Grundschule Altenmünster
Anmeldung / Platzreservierung: Tel. 291
Gedächtnistraining - Fit im Kopf
Gezielte Übungen zur Verbesserung und Erhaltung der körperlichen und geistigen Fähigkeit
Di.
23.06.26
09:30
-
11:00
Pfarrheim
Gersthofen St. Jakobus maj.
Das Gedächtnistraining hilft dabei, Zahlen besser zu merken, Sprachfähigkeiten zu verbessern und Gedächtnisstörungen wie sie nach einem Schlaganfall, bei Demenz oder im Alter auftreten können, entgegenzuwirken. Es ist darauf ausgelegt, das Denken, Erinnern und Wahrnehmen zu fördern und so die geistige Klarheit und Flexibilität zu steigern.
Ziel des Trainings ist es, Ihre geistige Fitness zu erhalten und durch gezielte Übungen das Gedächtnis spielerisch zu stärken. Dabei kommen verschiedene Übungsmethoden zum Einsatz, die sowohl kognitives Training als auch kleine Gedächtnisübungen beinhalten. Sie werden feststellen, dass die Übungen nicht nur effektiv, sondern auch unterhaltsam sind!
Egal, ob Sie vorbeugen möchten, nach einer Erkrankung Ihre geistigen Fähigkeiten wieder aufbauen oder einfach Ihre Konzentration und Merkfähigkeit verbessern wollen – unser Gedächtnistraining bietet Ihnen die richtige Unterstützung.
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre geistige Flexibilität und Ausdauer zu fördern und das Gedächtnis mit einfachen, aber effektiven Übungen zu stärken. Wir freuen uns, Sie zu diesem spannenden und wertvollen Training begrüßen zu dürfen!
Ziel des Trainings ist es, Ihre geistige Fitness zu erhalten und durch gezielte Übungen das Gedächtnis spielerisch zu stärken. Dabei kommen verschiedene Übungsmethoden zum Einsatz, die sowohl kognitives Training als auch kleine Gedächtnisübungen beinhalten. Sie werden feststellen, dass die Übungen nicht nur effektiv, sondern auch unterhaltsam sind!
Egal, ob Sie vorbeugen möchten, nach einer Erkrankung Ihre geistigen Fähigkeiten wieder aufbauen oder einfach Ihre Konzentration und Merkfähigkeit verbessern wollen – unser Gedächtnistraining bietet Ihnen die richtige Unterstützung.
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre geistige Flexibilität und Ausdauer zu fördern und das Gedächtnis mit einfachen, aber effektiven Übungen zu stärken. Wir freuen uns, Sie zu diesem spannenden und wertvollen Training begrüßen zu dürfen!
Bibelwerkstatt: Das Johannesevangelim
Die einzelnen Treffen widmen sich dem Evangelium mit verschiedenen Fragestellungen
Di.
23.06.26
16:00
-
18:00
Krankenhauskapelle Schwabmünchen
Schwabmünchen St. Michael
Wenn es gelingt, Gott täglich zu begegnen und mit ihm ins Gespräch zu kommen, dann passiere etwas im Alltag. „Wir fühlen uns befreit von Stress und Ängsten, gestärkt durch die Liebe.“ Wir erhalten eine andere Ausstrahlung und können diese an andere weitergeben. Dann springt etwas von uns auf andere.
Für das Jahr 2026 planen wir, wieder die Kapitel des als Johannesevangelim zu bearbeiten und als Arbeitsvorlage zu verwenden.
Das Evangelium nach Johannes ist das vierte der vier Evangelien des Neuen Testaments in der christlichen Bibel. Unsere Treffen widmen sich der Frage nach dem Ursprung, den Quellen, den Gemeinsamkeiten und den Unterschieden der synoptischen Evangelien.
Bei allen Themenabschnitten beziehen wir uns stets auf den Inhalt der Bibel und finden den Bezug zu unserem eigenen Leben.
Wer ist der Urheber des Johannesevangelium?
Worin besteht die Absichtserklärung des Autors Johannes?
Was kann auf die heutigen Herausforderungen und Ansprüche übertragen werden?
Ablaufplan mit Themen:
13.01./20.01./27.01.2025 Geburt und verborgenes Leben von Johannes, dem Täufer und Jesus
03.02./10.02./24.02.2026 Die Vorbereitung des öffentlichen Wirkens Jesu
03.03./10.03./17.03./24.03.2026 Das Wirken Jesu in Galiläa
14.04./21.04./28.04.2026 Der Weg hinauf nach Jerusalem
05.05./12.05./19.05.2026 Das Wirken Jesu in Jerusalem
09.06./16.06./23.06.2026 Die Passion
30.06.2025 Nach der Auferstehung
Für das Jahr 2026 planen wir, wieder die Kapitel des als Johannesevangelim zu bearbeiten und als Arbeitsvorlage zu verwenden.
Das Evangelium nach Johannes ist das vierte der vier Evangelien des Neuen Testaments in der christlichen Bibel. Unsere Treffen widmen sich der Frage nach dem Ursprung, den Quellen, den Gemeinsamkeiten und den Unterschieden der synoptischen Evangelien.
Bei allen Themenabschnitten beziehen wir uns stets auf den Inhalt der Bibel und finden den Bezug zu unserem eigenen Leben.
Wer ist der Urheber des Johannesevangelium?
Worin besteht die Absichtserklärung des Autors Johannes?
Was kann auf die heutigen Herausforderungen und Ansprüche übertragen werden?
Ablaufplan mit Themen:
13.01./20.01./27.01.2025 Geburt und verborgenes Leben von Johannes, dem Täufer und Jesus
03.02./10.02./24.02.2026 Die Vorbereitung des öffentlichen Wirkens Jesu
03.03./10.03./17.03./24.03.2026 Das Wirken Jesu in Galiläa
14.04./21.04./28.04.2026 Der Weg hinauf nach Jerusalem
05.05./12.05./19.05.2026 Das Wirken Jesu in Jerusalem
09.06./16.06./23.06.2026 Die Passion
30.06.2025 Nach der Auferstehung
Eltern Kind Gruppe in der Natur: Die Waldspielgruppe Waldzwerge Huckepack
Soziales Miteinander in der Natur bei Wind und Wetter für Eltern mit Kindern von 1,5 -3 Jahren
Mi.
24.06.26
09:00
-
11:00
DJK Leitershofen
DJK Leitershofen
Bei unserer Entdeckungsreise durch den Wald geht es vor allem darum, Kindern und Eltern Raum zu geben. Dadurch können die Kinder entsprechend ihrem Entwicklungsstand ihre individuellen Bedürfnisse befriedigen.
Immer wiederkehrende Elemente (Begrüßungslied, Brotzeit, gemeinsame Aktionen, Abschlusslied), bekannte Wege und Plätze, geben Orientierung und Sicherheit. Dabei erleben Sie mit Ihren Kinder ganz intensiv jede Jahreszeit mit ihren Pflanzen und Tieren. Der Wald mit seinen Naturmaterialien bietet viel Raum für Kreativität, Phantasie und Eigeninitiative. Beim Klettern, Balancieren und Hüpfen über Wurzeln wird die Motorik angeregt. Die Natur mit allen Sinnen erleben. Sie hören den Specht, ertasten Baumrinden und Zapfen, sie riechen Pilze und Holunderblüten und sehen die herrlichen Farben im Wald. Die Kinder lernen zum ersten Mal Zusammenhalt und soziales Miteinander in einer Gruppe kennen.
Für die Eltern bleibt Zeit und Raum zum gemeinsamen Austausch zu allen Fragen rund um das Leben mit Kindern und natürlich der Natur. Andere Erwachsene im selben Lebensabschnitt kennen lernen, Austausch, bei all den Tipps und Ratgebern für sich Sicherheit gewinnen.
Neugierig geworden?
Wir freuen uns auf Euch!
Meldet euch bitte bei Nancy Hauber 0157-76453102
Immer wiederkehrende Elemente (Begrüßungslied, Brotzeit, gemeinsame Aktionen, Abschlusslied), bekannte Wege und Plätze, geben Orientierung und Sicherheit. Dabei erleben Sie mit Ihren Kinder ganz intensiv jede Jahreszeit mit ihren Pflanzen und Tieren. Der Wald mit seinen Naturmaterialien bietet viel Raum für Kreativität, Phantasie und Eigeninitiative. Beim Klettern, Balancieren und Hüpfen über Wurzeln wird die Motorik angeregt. Die Natur mit allen Sinnen erleben. Sie hören den Specht, ertasten Baumrinden und Zapfen, sie riechen Pilze und Holunderblüten und sehen die herrlichen Farben im Wald. Die Kinder lernen zum ersten Mal Zusammenhalt und soziales Miteinander in einer Gruppe kennen.
Für die Eltern bleibt Zeit und Raum zum gemeinsamen Austausch zu allen Fragen rund um das Leben mit Kindern und natürlich der Natur. Andere Erwachsene im selben Lebensabschnitt kennen lernen, Austausch, bei all den Tipps und Ratgebern für sich Sicherheit gewinnen.
Neugierig geworden?
Wir freuen uns auf Euch!
Meldet euch bitte bei Nancy Hauber 0157-76453102
Mi.
24.06.26
14:30
-
16:00
Klostergebäude
Klosterlechfeld Maria Hilf
In dieser Veranstaltung steht der Erlebnistanz im Mittelpunkt – eine Gelegenheit, Tanz als vielseitiges Bildungsinstrument zu erleben. Teilnehmer tauchen in eine Vielzahl von Tanzstilen und Musiktraditionen aus aller Welt ein und erfahren, wie Tänze verschiedene Kulturen und Epochen widerspiegeln. Das Angebot reicht von Line Dance über Paartänze bis zu traditionellen Kreistänzen und Squaredance. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf der Freude an der Bewegung, sondern auch auf dem Lernen von kulturellen Zusammenhängen und der Geschichte der Tänze. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – es geht um das gemeinsame Erforschen, das Entdecken neuer Perspektiven und das Erlernen von Tanztechniken, die sowohl die körperliche als auch geistige Flexibilität fördern.
Trauerkreis und offener Trauertreff: Wegbegleitung bei der Trauer - Hilfe zur Selbsthilfe
mit Trauer leben und umgehen lernen durch Begegnung und Austausch
Mi.
24.06.26
14:30
-
17:00
Pfarrheim
Schwabmünchen St. Michael
Trauertreff – Gemeinsam nicht allein - einen geliebten Menschen zu verlieren, verändert alles.
Trauer hat viele Gesichter.
In unserem Trauertreff findest du einen geschützten Raum, um zu sprechen, zu schweigen, zuzuhören oder einfach da zu sein; lerne mit all diesen Gefühlen umzugehen!
Du musst nichts erklären und nichts „können“.
Wir begegnen uns mit Respekt, Offenheit und Mitgefühl.
Der Austausch mit anderen Betroffenen kann entlasten und neue Kraft schenken.
Alle Trauernden sind herzlich willkommen.
Unabhängig davon, wie lange der Verlust zurückliegt.
Schwerpunktthemen Offener Trauertreff mit qualifizierter Trauerbegleitung:
Wie gehe ich mit meiner Trauer um?
Wie lerne ich, meine Trauer anzunehmen?
Wie lerne ich, mit meiner Trauer zu leben?
Wie lerne ich, trotz Trauer wieder Freude zu empfinden?
Wie lerne ich, wieder zu Lachen?
Gibt es Licht am Ende des Tunnels?
Wieder Lebensfreunde empfinden - ist das möglich?
Geteiltes Leid ist halbes Leid! Finde Trost und Anregungen im Gespräch mit anderen Betroffenen!
Trauer hat viele Gesichter.
In unserem Trauertreff findest du einen geschützten Raum, um zu sprechen, zu schweigen, zuzuhören oder einfach da zu sein; lerne mit all diesen Gefühlen umzugehen!
Du musst nichts erklären und nichts „können“.
Wir begegnen uns mit Respekt, Offenheit und Mitgefühl.
Der Austausch mit anderen Betroffenen kann entlasten und neue Kraft schenken.
Alle Trauernden sind herzlich willkommen.
Unabhängig davon, wie lange der Verlust zurückliegt.
Schwerpunktthemen Offener Trauertreff mit qualifizierter Trauerbegleitung:
Wie gehe ich mit meiner Trauer um?
Wie lerne ich, meine Trauer anzunehmen?
Wie lerne ich, mit meiner Trauer zu leben?
Wie lerne ich, trotz Trauer wieder Freude zu empfinden?
Wie lerne ich, wieder zu Lachen?
Gibt es Licht am Ende des Tunnels?
Wieder Lebensfreunde empfinden - ist das möglich?
Geteiltes Leid ist halbes Leid! Finde Trost und Anregungen im Gespräch mit anderen Betroffenen!
Mi.
24.06.26
19:00
-
21:00
Bürgerhaus Lauterbrunn
Emersacker St. Martin
Jede dieser Veranstaltungen fordert uns auf, über die Bibeltexte nachzudenken und sie mit unserem eigenen Leben zu verbinden. Sie regen uns dazu an, Veränderung, Begleitung und Heilung nicht nur als religiöse Konzepte zu verstehen, sondern als Aspekte unseres alltäglichen Lebens...
Thema am 25.02.2026 Die Bergpredigt
Die Bergpredigt, wie sie im Evangelium nach Matthäus (Kapitel 5–7) überliefert ist, gehört zu den zentralen Reden Jesu und stellt Werte wie Barmherzigkeit, Feindesliebe, Wahrhaftigkeit und Vertrauen in Gott in den Mittelpunkt. An diesem Abend gehen wir der Frage nach, welche Impulse Jesu Worte für unseren heutigen Alltag bereithalten – etwa im Umgang mit Konflikten, Sorgen, Ungerechtigkeit und zwischenmenschlichen Beziehungen. Gemeinsam entdecken wir, wie die zeitlosen Lehren der Bergpredigt Orientierung, innere Haltung und konkretes Handeln in unserem persönlichen und gesellschaftlichen Leben prägen können.
Thema am 25.03.2026 Ende der Fastenzeit
Mit dem Ende der Fastenzeit und dem Blick auf Ostern erinnern wir uns an den Weg Jesu durch Leiden und Hoffnung, wie er in den Evangelien, etwa im Evangelium nach Johannes, bezeugt wird. Die Zeit des Verzichts lädt dazu ein, das eigene Leben zu prüfen, Ballast loszulassen und neu auszurichten – hin zu mehr Achtsamkeit, Dankbarkeit und Vertrauen. So wird der Übergang vom Fasten zur Freude zu einem Impuls, Versöhnung zu leben, Hoffnung weiterzugeben und den Alltag bewusster und solidarischer zu gestalten.
Thema am 29.04.2026 Johannes-Evangelium - Die erste Abschiedrede Jesu
Wir beschäftigen uns mit der ersten Abschiedsrede Jesu – wie sie im Evangelium nach Johannes überliefert ist und setzen wir uns mit den Worten „Euer Herz lasse sich nicht verwirren“ und „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ auseinander. Gemeinsam fragen wir, was diese Zusage in Zeiten von Unsicherheit, Entscheidungsdruck und persönlichen Herausforderungen für unseren Alltag bedeutet. Wir verbinden unser biblisches Hintergrundwissen mit unserer Lebenswirklichkeit, um tragfähige Perspektiven für Vertrauen, Orientierung und verantwortliches Handeln zu entwickeln.
Thema am 24.06.2026 Barmherzigkeit lernen - Mit anderen und mit sich selbst neu sehen lernen
Im Evangelium nach Lukas (Lk 6,36–42) stehen Jesu Worte über Barmherzigkeit, das Richten und den Splitter im Auge des Bruders im Mittelpunkt. Gemeinsam erarbeiten wir den biblischen Kontext und fragen, was es im heutigen Alltag bedeutet, nicht vorschnell zu urteilen, sondern mit Mitgefühl und Selbstreflexion zu handeln.
Thema am 25.02.2026 Die Bergpredigt
Die Bergpredigt, wie sie im Evangelium nach Matthäus (Kapitel 5–7) überliefert ist, gehört zu den zentralen Reden Jesu und stellt Werte wie Barmherzigkeit, Feindesliebe, Wahrhaftigkeit und Vertrauen in Gott in den Mittelpunkt. An diesem Abend gehen wir der Frage nach, welche Impulse Jesu Worte für unseren heutigen Alltag bereithalten – etwa im Umgang mit Konflikten, Sorgen, Ungerechtigkeit und zwischenmenschlichen Beziehungen. Gemeinsam entdecken wir, wie die zeitlosen Lehren der Bergpredigt Orientierung, innere Haltung und konkretes Handeln in unserem persönlichen und gesellschaftlichen Leben prägen können.
Thema am 25.03.2026 Ende der Fastenzeit
Mit dem Ende der Fastenzeit und dem Blick auf Ostern erinnern wir uns an den Weg Jesu durch Leiden und Hoffnung, wie er in den Evangelien, etwa im Evangelium nach Johannes, bezeugt wird. Die Zeit des Verzichts lädt dazu ein, das eigene Leben zu prüfen, Ballast loszulassen und neu auszurichten – hin zu mehr Achtsamkeit, Dankbarkeit und Vertrauen. So wird der Übergang vom Fasten zur Freude zu einem Impuls, Versöhnung zu leben, Hoffnung weiterzugeben und den Alltag bewusster und solidarischer zu gestalten.
Thema am 29.04.2026 Johannes-Evangelium - Die erste Abschiedrede Jesu
Wir beschäftigen uns mit der ersten Abschiedsrede Jesu – wie sie im Evangelium nach Johannes überliefert ist und setzen wir uns mit den Worten „Euer Herz lasse sich nicht verwirren“ und „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ auseinander. Gemeinsam fragen wir, was diese Zusage in Zeiten von Unsicherheit, Entscheidungsdruck und persönlichen Herausforderungen für unseren Alltag bedeutet. Wir verbinden unser biblisches Hintergrundwissen mit unserer Lebenswirklichkeit, um tragfähige Perspektiven für Vertrauen, Orientierung und verantwortliches Handeln zu entwickeln.
Thema am 24.06.2026 Barmherzigkeit lernen - Mit anderen und mit sich selbst neu sehen lernen
Im Evangelium nach Lukas (Lk 6,36–42) stehen Jesu Worte über Barmherzigkeit, das Richten und den Splitter im Auge des Bruders im Mittelpunkt. Gemeinsam erarbeiten wir den biblischen Kontext und fragen, was es im heutigen Alltag bedeutet, nicht vorschnell zu urteilen, sondern mit Mitgefühl und Selbstreflexion zu handeln.
Gefördert im Rahmen des Gesetzes zur Förderung der Erwachsenenbildung (EbFöG)